Beat Club Festival vom 3. September 2022

THE DIRE STRAITS EXPERIENCE

THE DIRE STRAITS EXPERIENCE

Music of DIRE STRAITS live on stage

Der begnadete Gitarrist und Songwriter Mark Knopfler gehört zu den größten Musikern der gesamten Pop- und Rockgeschichte. Er schaffte mit der Musik von DIRE STRAITS ein eigenes musikalisches Universum. Die erste Songzeile von „Sultans of Swing“ wurde vor mehr als 40 Jahren zum ersten Mal in der ganzen Welt im Radio ausgestrahlt.

Jetzt, mehr als 25 Jahre nach dem Ende der DIRE STRAITS bietet sich die rare Chance, die Musik nochmals live zu erleben – mit einer neuen Formation in hochkarätiger Besetzung. Original-Bandmitglied Chris White lässt gemeinsam mit Terence Reis und anderen herausragenden Musikern die Ära der DIRE STRAITS hochleben und präsentiert ihre größten Hits.

Saxophonist und Perkussionist Chris White war in den Achtzigerjahren fester Bestandteil der DIRE STRAITS und u.a. Teil der „Brothers in Arms“-Welttournee und der legendären Auftritte bei „Live Aid“ und „Mandela“.

Als Frontman fungiert bei THE DIRE STRAITS EXPERIENCE mit Sänger und Gitarrist Terence Reis ein echter Könner, dem gleichsam als Medium Mark Knopflers Eingaben direkt in Stimme und Hände zu fließen scheinen. Wenn Reis intensive, extralange Versionen von Klassikern wie „Telegraph Road“ und „Tunnel of Love“ oder Fan-Favoriten wie „Walk of Life“ und „Brothers in Arms“ intoniert, könnte man leicht vergessen, dass man hier nicht die originalen DIRE STRAITS in ihrer Hochblüte hört.

THE DIRE STRAITS EXPERIENCE – eine atemberaubende mehr als zweistündige Show mit exzellenten Musikern, die das Werk der DIRE STRAITS aus der Hall of Fame des Rock’n’Roll für die Fans zurück auf die Bühne beim Beat Club Festival am 3. September 2022 am Emspark in Greven brachten.

In den Medien

Westfälische Nachrichten 04.09.2022: „(…) Und dann Mark Knopfler und die Dire Straits. Nein, das war natürlich nicht das Original. Die Band hatte sich schon 1995 aufgelöst, Knopfler driftete mehr in Richtung Country-Musik ab. Aber: Er fehlte an diesem Abend auch nicht eine Minute. Terence Reis verwandelte sich musikalisch in den genialen Gitarristen und Sänger. Ganz nah dran – das ist schon untertrieben. (…) Terence Reis brachte den Sprechgesang Mark Knopflers so auf den Punkt, dass wirklich kaum ein Unterschied zu hören war. Auch die diversen Gitarren, die er teils während der Songs wechselte, beherrschte er aus dem FF – und fast besser als sein Vorbild. Knopfler war bei Konzerten hier und da bei seinen Solis schon mal in der Tonart verrutscht. Davon war bei Reis nichts zu bemerken – einfach perfekt. Und da war ja auch noch Chris White. Der Mann am Saxophone und an der Flöte war früher selbst mit den Dire Straits auf Tour gewesen und wusste auch in diesem Konzert zu begeistern – wie alle anderen Musiker der Truppe auch. (…)“

CultuurSelect: „Vom ersten Ton, der seine Lippen verlässt, vom ersten Streichen seiner Finger über die Gitarrensaiten, weiß man, dass er das Unmögliche schafft. Terence Reis bringt Dire Straits komplett zurück.“

Rootstime: „… ein Abend, an dem mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks und mit spürbarer Spielfreude intensive und virtuose Musik gespielt wird. The Dire Straits Experience ist grundsolide.“

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Beat Club Allstars

Unverfälschter Rock der 60er und 70er ist das Markenzeichen der Beat Club Allstars – gradlinig, ehrlich und ohne oberflächliche Effekthascherei. Mit erdigen Grooves, druckvollem Bass und bissigen Gitarren-Riffs sorgte das Oktett für den notwendigen Sound, der in Beine und Blut geht. Dazu die großartigen Stimmen von Sängerin Jenny Sünderkamp und Sänger Christoph Gerling, die zwischen absoluter Power und sanften Klängen nichts vermissen ließen.

In den Medien

Westfälische Nachrichten 04.09.2022: „(…) Natürlich war es auch bei diesem Festival die Aufgabe der Beatclub-Allstars, dem Publikum schon mal so richtig einzuheizen. Und das gelang vom ersten Song an. Neil Youngs „Keep on rockin in the free world“ war ja auch fast das Motto des Abends.
Eigentlich ist es ja nicht in Ordnung, einen der erstklassigen Musiker herauszunehmen. Aber wir machen das mal einfach. Denn die Stimme von Jenny Sünderkamp – das ist schon eine Hausnummer. Und wenn sie sich dann stimmlich noch in Jannis Joplin verwandelt, bleibt dem Genießer schon die Spucke weg – Wahnsinn. (…)